Visual Voicebox bei FYVE

Hat FYVE auch die Visual Voicebox für das iPhone? Klar! Man muss sie nur aktivieren.

Dazu geht man wie folgt vor. Erst die Mailbox anrufen (5500), dann die Tasten 2, 4, und 5 Nacheinander drücken. Direkt im Anschluss ist die Visual Voicebox aktiviert und kann benutzt werden.

AppStore Download “Warten”

Gestern war es soweit, das neue iPad ist eingetroffen. Schnell ein paar Apps installiert, iTunes Match Downloads angeschmissen und die iBooks Synchronisation aktiviert. Doch dann: Auf einmal wollte kein Download mehr starten. Alles blieb auf “Warten” stehen.
Irgendwas muss sich aufgehängt haben. Also schnell das Gerät neu gestartet – aber auch das brachte keine Besserung. iOS lies keine neuen Downloads mehr zu.

In Foren fand ich den Hinweis, dass irgendein Download alles blockieren würde. Also beendete ich alle Downloads und versuchte erneut eine App runterzuladen. – Aber auch hier hieß es nur “Warten”.

Die Lösung des Problems war, das iPad bei den Einstellungen zurückzusetzen.

Hiermit werden nicht die Apps gelöscht – sondern nur die Einstellungen resetet.

Nach einem erneuten Reboot funktionierten die Downloads wieder.

Faselcast2

Nach über 2 Jahren Pause – ist er jetzt wieder da! Der einzigartige, unverwechselbare Faselcast!

Jetzt auf Faselcast2.de 

Das Konzept ist gleichgeblieben. Ab sofort Faseln, die Apple Nutzer Phil und ich regelmäßig als Podcast.  Die Themen umschließen alles technische, Macs, Hausautomatisierung und vieles mehr.

Derzeit faseln wir immer im Abstand von ca. zwei Wochen.

5% falsche E-Mail Adressen

Input-Field Validation ist wichtig! Wie wichtig, zeigt ein aktuelles Beispiel. Für das Spiel Feuerwache.net wurde ein Beta-Test aufgerufen. Um sich bei dem Test anzumelden, sollten die Spieler ihren Spielernamen und ihre E-Mail Adresse angeben.

Da ich nichts für die Abfrage der Daten programmieren wollte – griff ich auf Google Docs zurück. Hier kann man einfache Formularfelder anlegen, die die User dann hinterher ausfüllen können.

Leider gibt es keine Möglichkeit die Formularfelder auf Gültigkeit zu prüfen – sodass ganze 5 % der Leute – sich bei ihrer E-Mail Adresse vertippt haben.

Was lernen wir daraus? Eine validation der Felder ist sehr wichtig, vor allem wenn man hinterher die Spieler erreichen muss…

Erfahrung Hetzner – Serverausfall

Heute ist es passiert, dass erste mal in ein Server von mir bei Hetzner ausgefallen. Ich möchte den Vorfall kurz mit allen Sachinformationen schildern.

Um 10:45 Uhr meldete mir das Monitoring System, dass Feuerwache.net das letzte mal um 10:40 Uhr erreichbar war. Ich beauftragte daraufhin relativ Zeitnah einen Automatischen Reset im Webinterface bei Hetzner.

Als um 10:53 Uhr der Server immernoch nicht erreichbar war – erstellte ich im Webinterface von Hetzner einen manuellen Reset (hier geht ein Mitarbeiter zum Server und drückt auf die Reset-Taste). Der manuelle Reset wurde um 11:13 Uhr ausgeführt – leider ohne Besserung.

Ich erstellte um 11:23 Uhr ein Ticket, in welchen ich mein Problem beschrieb. Um 12:53 Uhr meldete der Hetzner Support, dass RAM getauscht wurde und der Server nun wieder erreichbar sein sollte.

Das war er auch – bis ich auf dem Server den Webserver starten wollte. Hierbei startete sich der Rechner neu. Ich ging also von einem weiteren defekten RAM-Modul aus. Dieses schrieb ich dem Support um 13:07 Uhr. Um 13:29 Uhr wurde mir mitgeteilt, dass das Motherboard vermutlich defekt sei – und man mir komplett neue Hardware stellt  - und natürlich meine Festplatten übernimmt.

Insgesamt bin ich mit dem Support sehr zufrieden. Der Fehler wurde zwar nicht sofort richtig erkannt, dann aber wurde richtig gehandelt. 

Schön fand ich, dass man scheinbar direkt mit einem Techniker per Ticket kommuniziert – dieser Verstand sofort mein Anliegen ohne weitere große Nachfragen. (Bei anderen Hostern wird teilweise das Problem erst beim Kunden gesucht)

Seit ein paar Stunden läuft Feuerwache.net jetzt wieder ohne Probleme.

F-Tasten im Terminal bei Mac OS X

Wiedermal ein Thema, was ich hauptsächlich für mich schreibe – damit ich es nicht vergesse:

Unter Mac OS X sind die F-Tasten bereits belegt – allerdings brauchen manchmal Terminal Programme (z.B. bei einer SSH Verbindung) die F-Tasten um irgendwelche Funktionen auszuführen (z.B. um Editor zu speichern).

Wenn man also auf seinem Mac eine F-Taste drückt – wird die nicht per SSH übertragen, sondern wird Lokal ausgeführt. Wenn man eine F-Taste senden möchte, kann man einfach ESC+1 für F1, ESC+2 für F2, etc drücken. 

ESC+0 steht übrigens für F-10!

 

Mac PHP Editor – PhpStorm

Unter Mac OS X gibt es viele PHP Editoren. Viele können nützliche Features wie Syntax-

Highlighting oder Code-Folding. Leider verstehen nur die allerwenigsten Editoren, den Sourcecode den der Anwendungsentwickler schreibt.

Ich habe mich deswegen ganz bewusst für PhpStorm entschieden.

PhpStorm versteht den Quelltext, den ich schreibe und kann mich so sinnvoll unterstützen.
Wenn ich z.B. eine Klasse erstelle, dann kennt PhpStorm alle Methoden und Variablen der Klasse und schlägt sie mir vor – während ich tippe. Ebenfalls weiß PhpStorm ob eine Variable benutzt wird. So kann man sich wertvoll Rechenzeit auf den Servern sparen.

Der PHP Quelltext Editor kann einen ebenfalls darauf hinweisen, wenn man einen Methodennamen doppelt vergeben hat und bietet auch sonst noch viele Optionen.

Nicht nur auf dem Mac, läuft diese tolle Software – sondern auch auf Windows und Linux fühlt sie sich zuhause (dort habe ich allerdings keine Erfahrungen sammeln können).

Die Software kostet derzeit ca. 100 €.

Mac per Cloud synchronisieren

Jeder der mehr als einen Rechner hat, kennt das Problem: Dateien liegen nie dort, wo man sie gerade benötigt. Grundsätzlich sind dringend benötigte Dateien zuhause oder im Büro – und man selbst ist eben an genau dem anderen Ort. Das ganze lösen Dienste wie Dropbox. Leider hat Dropbox einen entscheidenden Nachteil:

Die Daten werden nicht verschlüsselt.

D.h. im Prinzip kann jeder Dropbox Mitarbeiter meine Daten einsehen. Das möchte man natürlich nicht – und genau dort kommt Wuala* ins Spiel! Wuala bietet in der Grundversion 2 GB Speicher an – kann aber kostengünstig erweitert werden. Die eigenen Daten werden mit dem selbstgewählten Passwort verschlüsselt und dann auf den Wuala Servern abgespeichert. D.h. wenn das Passwort weg ist – kommt keiner mehr an die Daten!

Die Software bietet die Funktion um beliebige Ordner zu synchronisieren, ein Backup zu erstellen und auch Dateien beliebig hoch und runterzuladen.

Zur Anmeldung* 

* Referal Link

Passwort Verwaltung

Ein Bekannter fragte mich neulich, wie ich meine Passwörter verwalte – bzw. mir all die

vielen komplizierten Serverpasswörter merken könnte. Meine Antwort:

1. Ich nutze überall sichere Passwörter

2. Kein Passwort ist gleich dem anderen Passwort

3. Ich merke die Passwörter mir nicht – ich weiß meine Passwörter nichtmal.

Zur Erstellung, Verwaltung und Pflege meiner Passwörter nutze ich auf allen Systemen einfach 1Password. 1Password synchronisiert alle Rechner, mein iPad und mein iPhone miteinander. Die Passwörter ansich werden mit einem “Master Passwort” gespeichert und verschlüsselt. Ich selbst muss mir also nur ein (kompliziertes) Passwort merken und habe damit zugriff auf alle meine Passwörter.

In allen gängigen Browsern ist zusätzlich ein Plugin installiert, welches mir einfachen Zugriff auf meine Passwörter gibt – und (wenn ich es möchte) direkt die Zugangsdaten eingibt.